KI-Sichtbarkeit für Weingüter & Weinimporteure

Ihre Website, Ihre Marke, Ihr Weingut —
sichtbar für die KI.

Sichtbar heisst zuerst: lesbar. In unserer Messung von 1 205 Weingütern kommen 1 001 in keiner einzigen KI-Antwort vor — 83 %. Der erste Grund ist banal: die meisten Websites sind für ein KI-System schlecht zu lesen. Wir prüfen kostenlos, ob Ihre gelesen werden kann, bauen die Fassung, die es kann, und messen jeden Monat nach. Ohne Ihre Website anzurühren. Die Studie hinter dieser Zahl lesen →

Kostenlose Messung · Unverbindlich · Reports auf Deutsch, English & Italiano

Das Problem

Ihr Ruf ist echt. Ihre KI-Sichtbarkeit nicht.

Kunden suchen anders als früher. Statt zehn blauer Links bekommen sie eine einzige gesprochene Antwort — und wenn diese Antwort Ihren Nachbarn nennt statt Sie, erfährt der Kunde nie, dass es Sie gibt.

Kunden fragen heute die KI

«Welche Weingüter soll ich besuchen?» «Wo kann ich diesen Wein bestellen?» «Welcher Importeur führt kleine Familienbetriebe?» — diese Fragen beantworten KI-Assistenten, nicht mehr Trefferlisten.

Maschinen können Ihre Seite nicht lesen

Schöne Websites beginnen mit Bildern und Slogans. Die Fakten, die eine KI braucht — Weine, Jahrgänge, Besuche, Kontakte — liegen dort, wo Maschinen sie nicht überprüfen können.

Also empfiehlt die KI andere

Wenn eine KI Ihre Fakten nicht bestätigen kann, nennt sie stattdessen den Produzenten, den sie überprüfen kann. Diese Empfehlungslücke ist messbar — und behebbar.

So funktioniert es

Lesbarkeit, Präsenz, Sichtbarkeit — in dieser Reihenfolge.

01

Lesbarkeit — was Maschinen von Ihnen lesen können

Wir prüfen Ihre Website auf acht Dimensionen: Kommt ein KI-Crawler überhaupt hinein, findet er überprüfbare Fakten, sind sie so ausgezeichnet, dass er sie zitieren kann? Das ist die Voraussetzung — und für sich genommen noch kein Ergebnis.

02

Präsenz — etwas, das die Frage beantwortet

Lesbar allein genügt nicht: Es muss auch etwas dastehen, das die Frage beantwortet, die jemand mit Kaufabsicht tatsächlich stellt. Genau das ist der Zwilling — Ihre Weine, Ihre Lage, Ihre Öffnungszeiten in der Form, in der Maschinen sie lesen und zitieren können. Ihre eigene Website bleibt unangetastet.

03

Sichtbarkeit — das Ergebnis, jeden Monat gemessen

Dieselben Fragen, dieselben KI-Systeme, jeden Monat. Sie sehen, wie oft Sie jetzt genannt werden und wer statt Ihnen empfohlen wird — jede Antwort wortwörtlich gespeichert und überprüfbar.

Die Belege, jeden Monat

Wir bitten Sie nicht, uns zu glauben. Wir zeigen es Ihnen.

KI-Antworten verschieben sich laufend, deshalb wiederholen wir die Messung jeden Monat mit denselben Fragen — und senden Ihnen einen Report: wie oft die KI Sie jetzt nennt, wie viele Menschen Ihren Zwilling besucht haben und wie oft KI-Crawler Ihre Seiten gelesen haben.

  • Monatlicher Sichtbarkeitsbericht — jede Zahl überprüfbar
  • Echte KI-Antworten als Beleg gespeichert
  • Geld zurück, wenn Ihr Zwilling keine 90/100 KI-Lesbarkeit erreicht und hält

Preise

Drei Pakete. Eine Zusage: Geld zurück bei jedem.

Jedes Paket beginnt gleich — mit Ihrem kostenlosen KI-Sichtbarkeitsreport. Und jedes Paket trägt unsere Geld-zurück-Zusage: Wird und bleibt Ihr Zwilling nicht KI-lesbar — mindestens 90 von 100 Punkten, gemessen —, erhalten Sie Ihr Geld zurück.

Basis

CHF 290/Jahr
  • KI-lesbarer Zwilling Ihrer Website
  • 12 Monate Hosting inklusive
  • Startreport + Halbjahresreport

✓ Geld zurück, wenn Ihr Zwilling keine 90/100 KI-Lesbarkeit erreicht und hält

Premium

CHF 900/Jahr
  • Alles aus Klassik
  • Messung über alle KI-Systeme
  • 2 Inhaltsaktualisierungen pro Jahr
  • Priorisierter Support + persönliches Onboarding

✓ Geld zurück, wenn Ihr Zwilling keine 90/100 KI-Lesbarkeit erreicht und hält

Mit dem kostenlosen Report starten

Alle Preise pro Jahr, alles inklusive. Agenturen verlangen für ein vergleichbares «KI-Setup» CHF 5’000+ — plus monatliche Gebühren. Bedingungen der Geld-zurück-Zusage: AGB.

Häufige Fragen

Ehrliche Antworten auf faire Fragen.

Wenn ich ChatGPT selbst frage — bekomme ich genau die Antworten aus Ihrem Report?

Nicht zwingend — und das ist normal. KI-Assistenten geben selten zweimal dieselbe Antwort: Das Ergebnis hängt von der genauen Formulierung ab, von Ihrem Gesprächsverlauf, Ihrem Standort und laufenden Modell-Updates. Deshalb bewerten wir nie eine einzelne Antwort. Wir stellen mehreren KI-Systemen jeden Monat denselben festen Satz von Kundenfragen und zählen, wie oft Sie über alle diese Antworten hinweg genannt werden. Eine einzelne Antwort schwankt; die Nennungsrate über Dutzende Antworten ist eine stabile, vergleichbare Messung. Und jedes Beispiel in Ihrem Report ist eine echte Antwort, die wir erhalten haben — wortwörtlich gespeichert, mit Datum und System.

Wie können Sie belegen, dass sich nach ein paar Monaten wirklich etwas verbessert hat?

Weil die Messung sich nie ändert: dieselben Fragen, dieselben KI-Systeme, jeden Monat. Ihre Kundenfragen werden bei der Basismessung definiert und dann eingefroren. Jeder Monatsbericht zeigt damit den Anteil der Antworten, die Sie nennen, im Vergleich zu den Vormonaten — identisch gemessen. Jede zugrunde liegende Antwort ist wortwörtlich archiviert, Sie können den Verlauf also jederzeit selbst überprüfen. Diese gespeicherten Belege sind auch die Grundlage unserer Geld-zurück-Zusage.

Was ist der Unterschied zwischen dem AIRI-Score und meiner KI-Sichtbarkeit — warum weichen sie voneinander ab?

Sie messen zwei verschiedene Dinge. Der AIRI-Score bewertet Ihre Website selbst: Können KI-Systeme sie erreichen, lesen und Ihre Fakten überprüfen (acht Dimensionen, bewertet von drei unabhängigen KI-Modellen, veröffentlicht als offener Standard). Die KI-Sichtbarkeit misst das Ergebnis: wie oft Sie in KI-Antworten tatsächlich genannt werden. Unser Branchen-Benchmark misst die Sichtbarkeit mit generischen Standardfragen («Welche Weingüter im Piemont sollte ich kennen»), Ihr individueller Report dagegen mit den Fragen Ihrer echten Kundschaft — abgeleitet aus Ihrem Kundenprofil: Rebsorten, Region, Preislage, Zielmärkte, Sprachen. Andere Fragen ergeben andere Antworten, die beiden Zahlen können deshalb weit auseinanderliegen. Ein Nischenbetrieb kann bei spezifischen Kundenfragen prominent und bei generischen unsichtbar sein; bei einem berühmten Haus ist es oft umgekehrt. Diese Lücke ist kein Fehler — sie ist der Punkt: allgemein sichtbar zu sein ist nicht dasselbe wie dort sichtbar zu sein, wo tatsächlich gekauft wird. Dazwischen liegt die dritte Grösse, die meist vergessen wird: die Präsenz — ob überhaupt etwas von Ihnen dasteht, das die gestellte Frage beantwortet. Lesbarkeit ist die Voraussetzung, Präsenz die Arbeit, Sichtbarkeit das Ergebnis. Ein Weingut mit 91 von 100 Punkten Lesbarkeit kann in null Antworten vorkommen, wenn nichts da ist, das die Frage beantwortet.

Warum schneiden berühmte Weingüter in KI-Antworten gut ab, obwohl ihre Website schwach ist?

Weil KI-Systeme aus zwei Quellen schöpfen. Erstens aus allem, was anderswo über Sie geschrieben wird — Wikipedia, Presse, Guides, Händlerseiten, Verlinkungen. Zweitens aus dem, was Ihre eigene Website lesbar macht. Bei einer Handvoll weltbekannter Namen dominiert die erste Quelle: Sie werden empfohlen, egal wie ihre Seite gebaut ist. Unser Benchmark zeigt genau das — ein österreichisches Weingut erreicht 1 von 100 Punkten bei der Website-Lesbarkeit und taucht trotzdem in 39% der Antworten auf. Für alle anderen, und das ist die überwältigende Mehrheit, ist die erste Quelle dünn oder gar nicht vorhanden — und die Website ist der eine Hebel, den Sie tatsächlich in der Hand haben. Für diese Betriebe ist dieser Dienst gemacht: gute Weingüter, deren Ruf grösser ist als ihr maschinenlesbarer Fussabdruck.

Warum erreicht ein Weingut 1 von 100 Punkten? Ist die Seite so schlecht?

Meistens nicht. Ein sehr tiefer Wert bedeutet fast immer eines von drei Dingen, und nur das letzte hat mit Qualität zu tun: Die Seite blockiert KI-Crawler (robots.txt oder ein Bot-Schutz weist sie ab), die Seite konnte während der Messung gar nicht gelesen werden (Serverfehler, oder Inhalte, die erst nach dem Ausführen von JavaScript erscheinen), oder die Seite enthält tatsächlich kaum überprüfbare Fakten. Die ersten beiden sind technische Einstellungen, die sich an einem Nachmittag ändern lassen — genau darum weisen wir die acht Dimensionen einzeln aus statt nur eine Zahl: Sie sehen sofort, welcher Fall vorliegt.

Blockiert meine Website KI-Crawler — und wie prüfe ich das?

Öffnen Sie ihredomain.ch/robots.txt im Browser und suchen Sie nach Einträgen wie GPTBot, ClaudeBot, PerplexityBot, Google-Extended oder CCBot. Eine Zeile «Disallow: /» unter einem dieser Namen bedeutet, dass dieses KI-System ausgesperrt ist. Gar keine robots.txt ist in der Regel unproblematisch — heikler ist ein Bot-Schutz (Cloudflare und ähnliche), der still alles abweist, was kein normaler Browser ist. Unser kostenloser Report prüft das für Sie und benennt die betroffenen Crawler.

Ist das SEO? Machen Sie SEO und LLM-Optimierung?

Wir machen LLM-Optimierung — manchmal GEO genannt, Generative Engine Optimization: dafür sorgen, dass KI-Assistenten wie ChatGPT, Claude und Gemini die Fakten zu Ihrem Betrieb lesen, überprüfen und zitieren können. Klassisches SEO — der Wettbewerb um Ranglistenplätze in der Google-Suche — ist nicht unser Produkt, und da wollen wir genau sein: Der Zwilling ist bewusst so gebaut, dass er bei Google NICHT rankt. Er verweist Google ausdrücklich auf Ihre eigene Seite, denn zwei Treffer für einen Betrieb würden Ihre Kunden verwirren und die Signale Ihrer eigenen Website aufteilen. Der Zwilling bringt Ihnen also keine Google-Platzierungen — das ist Absicht. Was Ihrer klassischen Suche hilft, ist der Report: Er zeigt Ihnen, wo Ihre eigene Website Maschinen blockiert (abgewiesene Crawler, nicht überprüfbare Fakten, fehlende strukturierte Daten). Wer das auf der eigenen Seite behebt, hilft KI und Google gleichermassen. Ihre bestehende Website und alle SEO-Arbeiten daran bleiben vollständig unangetastet.

Was ist ein «Zwilling» überhaupt — einfach erklärt?

Wie ein Hörbuch zum Buch: derselbe Inhalt, andere Form, für ein anderes Publikum. Ihre Website ist für Menschen gemacht — mit Bildern, Stimmung, Gestaltung. KI-Systeme lesen aber keine Bilder, sie lesen Fakten. Der Zwilling ist dieselbe Information Ihres Betriebs in einer Form, die Maschinen zuverlässig lesen und überprüfen können. Sie bekommen keine zweite Website, um die Sie sich kümmern müssten: Sie ändern nichts, pflegen nichts, und Ihre bestehende Seite bleibt genau so, wie sie ist.

Wenn jemand mein Weingut googelt — erscheint dann der Zwilling? Verwirrt das meine Kunden?

Nein. Der Zwilling sagt Google ausdrücklich: «Die Originalseite ist die richtige Adresse, indexiere diese» (technisch ein Canonical-Verweis auf Ihre Domain). In den Google-Ergebnissen soll Ihre eigene Website stehen — nicht der Zwilling. Wir sperren den Zwilling aber nicht komplett aus dem Netz aus, denn genau davon lebt die Sache: KI-Systeme müssen ihn lesen dürfen. Kurz: lesbar für die KI, in der Google-Suche tritt Ihre eigene Seite auf.

Ist der Zwilling also nur für KI sichtbar?

Fast — aber sagen wir es genau, denn ganz stimmt es nicht. Der Zwilling ist eine normale, öffentlich erreichbare Seite; wer die Adresse hat, kann sie im Browser öffnen. Was wir steuern, ist, wer ihn *findet*: KI-Systeme sind ausdrücklich eingeladen, und Google wird auf Ihre Originalseite verwiesen. In der Praxis sieht ihn also fast nur die KI — und Menschen, die einer KI-Empfehlung folgen. Was ist ein Zwilling? →

Wenn eine KI den Zwilling nennt und jemand klickt — landet er dann automatisch auf meiner echten Website?

Er wird nicht automatisch weitergeleitet, und das ist Absicht. Eine automatische Weiterleitung nur für Menschen (während Maschinen etwas anderes sehen) gilt bei Google als Täuschung und kann Ihre eigene Domain abstrafen — das Risiko gehen wir für Sie nicht ein. Stattdessen sieht der Besucher Ihre Inhalte in Ihrem Design, mit Ihrem Logo und Ihren Bildern, und wird von dort mit einem deutlichen Knopf zu Ihrer Website, Ihrem Shop und Ihren Kontaktangaben geführt. Übrigens: Für die Messung zählt ohnehin, dass Ihr Name in der Antwort *fällt* — nicht, welche Adresse dahinter liegt.

Wird der Zwilling nach der Bezahlung automatisch erstellt?

Ja. Wenige Minuten nach dem Zahlungseingang starten unsere Agenten automatisch: Sie lesen Ihre Website, übernehmen Farben, Schriften, Logo und Bilder und bauen daraus Ihren Zwilling. Bevor er online geht, schaut ein Mensch bei Operal darauf — diesen letzten Schritt automatisieren wir bewusst nicht. Den Link erhalten Sie in der Regel innerhalb eines Arbeitstages; verbindlich zugesichert sind 20 Arbeitstage.

Verändern Sie meine Website oder meinen Shop?

Nein. Ihre Website und Ihr Shop bleiben genau so, wie sie sind. Wir bauen einen separaten, maschinenlesbaren Zwilling, der unter einer eigenen Adresse auf operal.tech liegt und Ihre Inhalte spiegelt. Wenn Sie den Dienst einmal beenden, ist Ihre Website exakt so wie vorher.

Was, wenn die KI mich trotzdem nicht nennt?

Dann sehen Sie genau das in Ihrem Report — jede Antwort ist wortwörtlich gespeichert, nichts wird geschönt. Und wir sind hier ehrlich: Nennungen können wir nicht garantieren, denn die KI-Systeme gehören Dritten und entscheiden selbst, wen sie nennen. Unsere Geld-zurück-Zusage deckt darum vollständig, was wir in der Hand haben: Zwilling innert 20 Arbeitstagen online, KI-Lesbarkeit von mindestens 90 von 100 Punkten, Reports geliefert — und fällt die gemessene Lesbarkeit Ihres Zwillings später unter 90/100 und stellen wir sie nicht innert 30 Tagen wieder her, erhalten Sie die Jahresgebühr zurück. Die vollständigen Bedingungen stehen in unseren AGB.

Zählt der Zwilling auch als Verweis auf meine Website?

Ja. Jeder veröffentlichte Zwilling ist eine indexierbare Seite auf unserer Domain operal.tech, die an drei Stellen offen auf Ihre bestehende Website verlinkt und sie per Canonical-Auszeichnung ausdrücklich als das Original ausweist. Damit existiert ein weiterer öffentlicher, maschinenlesbarer Ort im Netz, der Ihren Namen nennt und auf Sie zeigt — zusätzlich zur eigentlichen Aufgabe des Zwillings, Ihre Fakten KI-lesbar zu machen. Was wir daraus bewusst nicht ableiten: ein Ranking-Versprechen. Ob und wie stark Suchmaschinen oder KI-Systeme einen einzelnen Verweis gewichten, kann niemand seriös zusichern — deshalb gilt unsere Geld-zurück-Zusage der messbaren Lesbarkeit, nicht Link-Effekten. AGB lesen →

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